
Willkommen in Kirchberg-Thening
Bürgermeister Josef Berger
Gemeinde Kirchberg-Thening
Herr Bgm. Josef Berger
Ortsplatz 1
4062 Kirchberg-Thening
gemeinde(at)kirchberg-thening.ooe.gv.at
www.kirchberg-thening.at

Tel.: 07221 630 03
Fax: 07221 630 03-30
Seehöhe: Thürnau 381 m ü.A.(über Adria)
Kirchberg 356 m ü.A.
Thening 321 m ü.A.
Gumpolding 300 m ü.A. (niedrigster Punkt der Gemeinde)
Aichberg 441 m ü.A. (höchster Punkt der Gemeinde)
Statistische Daten:
Volkszählung 1981: 1.882
Volkszählung 1991: 1.955
Volkszählung 2001: 2.130
Stand 10.07.2003: 2.168
Einwohner: 2.128
Fläche: 15,89 km²
Häuser: 658
Haushalte: 871
Anzahl Zweitwohnsitze: 115
Geografische Lage: 48.26 N 14.15 O
Kirchberg-Thening liegt zwischen einer Seehöhe von 290 bis 441 Meter im landschaftlich-abwechslungsreichem Hausruckviertel. Zwischen den Orten Aichberg, Axberg und Kirchberg verläuft die Wasserscheide der Welser Heide und des Donautals.
Die schöne Vielfalt der Umgebung kann man auf verschiedenste Art und Weise erkunden. Ob auf dem Drahtesel, hoch zu Ross oder ganz locker und gemütlich zu Fuß. Ganz nach dem Motto von Kirchberg-Thening: Leben mit der Natur!
Chronik von Kirchberg-Thening
In Kirchberg lag der Sitz der seit dem 12. Jahrhundert beurkundeten Kirchberger, die bereits um 1195 auftraten. Die Burg der Kirchberger wurde in der Zeit der Schaunberger Fehden zerstört. Kaiser Maximilian I. gestattete Sebastian Kirchberger im Jahre 1514, den alten Stammsitz der Kirchberger wieder aufzubauen, was aber offenbar unterblieb. In der Folge erwarben die Kirchberger Schloss Ennsegg. 1698 starb das Geschlecht aus. Eng verbunden mit dem Besitz der Kirchberger war das einstige Schloss Freiling in der Gemeinde Oftering. Thening wurde wahrscheinlich von dem Bajuwaren Teno nach dem Jahre 500 gegründet und erhielt von ihm den Namen. Ins Licht der Geschichte trat der Ort im Jahre 826. In der Stiftungsurkunde des Klosters Mondsee wird der Ort als "Dorf Theninga" bezeichnet. Die nächste urkundliche Erwähnung erfolgte erst 1111. Nachdem Kaiser Joseph II. 1781 das Toleranzpatent erlassen hatte, wurde Thening zu einem Stützpunkt der evangelischen Christen Oberösterreichs. 1783 wurde der Bau eines Bethauses beschlossen. Es dauerte noch fast hundert Jahre, bis eine Kirche folgte. Damals gehörten alle evangelischen Christen in weitem Umkreis zur Pfarrgemeinde Thening. Ein Ereignis für das Dorf bildete 1837 die Ankunft der Zillertaler Emigranten aus Tirol.
Als Besonderheit der Gemeinde ist der starke evangelische Bevölkerungsanteil zu erwähnen.
Die dem Hl. Valentin geweihte katholische Pfarrkirche hat einen Netzrippengewölbten Chor und ein mit Platzln gewölbtes einschiffiges Langhaus. Heute ist die Kirche neugotisch ausgestattet.
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