
Willkommen in Pasching
Bürgermeister: Ing. Peter Mair
Bürgermeister seit 2007
Geb. 2. August 1961
verheiratet (Karin, seit 1984)
2 Töchter (Marlene, geb. 1991, Patricia, geb. 1996)
Beruf: Hochbautechniker, seit 1981 bei GWG Linz,
seit 2000 Leiter der Bautechnik
Hobbys: Garten, Schwimmen, Italien-Urlaub, Nordic Walking
Politische Laufbahn:
seit 1992 Gemeinderat
seit 4/2003 SP-Fraktionsobmann und Gemeindevorstand für Sport, Verkehr und Jugend
seit 7/2007 Bürgermeister (nach Direktwahl)
Politisches Ziel: Weiterentwicklung der Wohnqualität mit dem Ausbau der wirtschaftlichen Stärke der Gemeinde Pasching, gemeinsame engagierte Arbeit zum Wohle unserer Gemeinde
Im Gemeinderat sind 5 Fraktionen vertreten: SPÖ 18 Mandate, ÖVP 8 Mandate, Grüne 3 Mandate, FPÖ 1 Mandat, Liste Kainz 1 Mandat

Gemeinde Pasching
Herr Bgm. Ing. Peter Mair
Leondinger Straße 10
4061 Pasching
Tel.: 07221 / 88 515
Fax: 07221 / 88 688
office(at)pasching.at
www.pasching.at
Geografische Lage: 48.25 N 14.20 O
5 Ortsteile: Pasching, Thurnharting, Aistental,
Langholzfeld, Wagram
Einwohner: 7032
Haushalte: 2899
Gebäude: 1752 (Stand 30.10.07)
Fläche: 12,47 km²
Seehöhe: 298 m
GEMEINDE PASCHING im TRAUNVIERTEL
Von wem bzw. zu welcher Zeit das heutige Gemeindegebiet erstmals besiedelt wurde, muss - bis entsprechendes Fundgut zu Tage kommt - offen bleiben. Sicher ist, dass der Ortsteil Pasching der älteste von den heute fünf bestehenden ist, und dass die ersten Besiedler Bauern waren. Obwohl in Pasching keine Burg stand, gab es in den Ortschaften Thurnharting und Aistental je einen Sitz der „Aczpekch“, die Dienstmannen der Grafen von Schaunberg, Ritter und Pfleger der Burg Kürnberg, sowie Landrichter im Donautal waren.
Im 18. Jahrhundert wurde auf Anregung der Kaiserin Elisabeth eine neue Verwaltungseinteilung geschaffen. Zum Ortsgebiet „PÖSCHING“, wie die neu geschaffene Gemeinde genannt wurde, zählten im Jahre 1755 lediglich 40 Häuser. Inmitten des Ortskerns stand bereits damals die Kirche, deren Anfänge auf das 12. Jahrhundert zurückgehen sollen. Die beachtenswerten gotischen Fenster sollen aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhundert stammen.
Pasching - eine Gemeinde mit Gegensätzen
Historisch gewachsen und vom Zeitgeist geprägt.
Einige Beispiele dazu:
Ackerbau: Der Ackerbau spielte in der Gemeindestruktur stets eine große Rolle.
Bahnlinie: Früher Pferdeeisenbahn, heute Westbahn im Ortsteil Pasching; an der nordwestlichen Gemeindegrenze streift noch die Eferdinger Lokalbahn das Gemeindegebiet.
Betriebsgründungen: Die Jahre zwischen 1968 und heute gehen als Jahre der Schaffung von Arbeitsplätzen im Gemeindegebiet hervor. Ein großer Landstrich zwischen Langholzfeld und Wagram wurde von Agrarland in Betriebsbaugebiet umgewidmet. Ein Boom von Betriebsgründungen von Klein- und Mittelbetrieben setzte ein. Die Gemeinde Pasching ist heute zu einem wirtschaftlichen Zentrum des Bezirkes Linz-Land geworden.
Rathaus
Das alte Gemeindehaus wurde im Jahre 1928 erbaut. Im Jahre 1976 wurde das neue Rathaus im Ortskern von Pasching seiner Bestimmung übergeben.
Der Stand der Mitarbeiter der Gemeinde Pasching beträgt 49 (Verwaltung, Gemeinde-Außenstelle, Kindergärten, Hort, Bauhof, Reinigung), wobei 19 Mitarbeiter im Rathaus in 3 Abteilungen ihren Tätigkeitsbereich haben.
Aktuelles:
1 Jahr Frauenberatungsstelle Enns
Am 9. September fand in den Räumlichkeiten der Frauenberatungsstelle Enns ein Geburtstagsfest zum einjährigen Bestehen statt.
Projekt „Vielfalt schätzen. Vielfalt nutzen!“
Jugendliche aus Linz/Linz-Land stellen ihre Forderungen zur kulturellen Vielfalt an oö Politiker/-innen
Dialogforum im Rahmen von „Vielfalt schätzen. Vielfalt nutzen!“
Glaube und Religion spiegeln die kollektiven, traditionellen, spirituellen und historischen Erfahrungen von Menschen und Völkern wider, die über Jahrh



