Förderungen

 

Voraussetzung für eine Förderung aus dem Leader-Programm ist die positive Bewertung des Projekts durch den Regionalausschuss. Für jedes Projekt gilt ein einheitlicher Fördersatz für alle Kostenpositionen - zwischen Sach-, Personal- und Investitionskosten wird diesbezüglich nicht unterschieden.


In der Region Linz-Land gelten für Leader-Projekte derzeit folgende Fördersätze:

 

 


Kleinprojekte lt. Richtlinie

80% für Projekte bis max. € 5.700,-; Mindestprojektvolumen € 1.000,-



indirekt wertschöpfende Maßnahmen

60% für Studien, Konzepte wie auch die Umsetzung eines Projektes (Investitions-, Sach- und Personalkosten)

direkt wertschöpfende Maßnahmen
40% für Studien, Konzepte wie auch die Umsetzung eines Projektes (Investitions-, Sach- und Personalkosten) unter verpflichtender Einhaltung der „de-minimis“-Regel laut Richtlinie


Nationale oder transnationale Kooperationsprojekte

80% für Anbahnungsprojekte; Nationale Umsetzungsprojekte werden mit den jeweils passenden o.a. Fördersätzen unterstützt; 80% für transnationale Umsetzungsprojekte laut Richtlinie (Investitions-, Sach- und Personalkosten)

Projekte zu den Themen Bildung
(Konzeption und Durchführung, Lernende Regionen und Lebenslanges Lernen) sowie Projekte zu folgenden Querschnittsthemen: Jugend, Gender, MigrantInnen, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Klima und Umwelt, Demographie, regionale Kultur und Identität: 80% für Konzeption, Prozessbegleitung, Bewusstseinsbildung; (Sach- und Personalkosten, keine investiven Maßnahmen)

 

Für die Förderung von Leader-Projekten gilt der Gleichheitsgrundsatz:
Sofern ein in Leader beantragtes Projekt einer Spezialmaßnahme (aus der Sonderrichtlinie „LE-Projektförderungen“, der Landesrichtlinie zu LE 14-20 oder direkt aus dem Programm für ländliche Entwicklung) entspricht, werden die Einschränkungen der Spezialmaßnahmen in Bezug auf die Förderintensität angewendet. 

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